Eindrückliche Feierstunde zum Verbotsvertrag in Mutlangen
Gut drei Dutzend Menschen folgten am Sonntagvormittag, 25. Januar, der Einladung der Gemeinde und der Pressehütte Mutlangen für eine Feierstunde zum Verbotsvertrag unter dem Motto „Frieden durch Begegnung“ ins Trauzimmer des Mutlanger Rathaus. Bürgermeisterin Eßwein verwies auf die Historie der Gemeinde mit den erfolgreichen gewaltfreien Protesten gegen die Pershing 2 Raketen. Atomwaffen dürften keinen Platz auf dieser Welt haben. Colette Eisenhuth sprach als Vertreterin der Kirchengemeinden in Mutlangen von der Notwendigkeit des Dialogs und des… weiterlesen
5 Jahre Atomwaffenverbotsvertrag/Nuclearban treaty: NOVUM Nuclearban Rennradtrikot wird Rathaus in Zuzenhausen schmücken
Anlässlich des heutigen Jubiläums zum Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrags übergaben Gemeinderat William Dreher und der Radsportler Reiner Fuchs (Hoffenheim) heute das Trikot des letztjährigen Nuclearban Marathons an Bürgermeister Hagen Zuber. Damit wird zukünftig im ersten Rathaus Deutschlands ein solches Trikot zu sehen sein. „Mit dieser Aktion würdigen wir den Vertrag und setzen als Unterstützung des ganz besonderen Radevents ein deutliches Zeichen für Frieden“, betont Bürgermeister Zuber. Über 120 Radsportlerinnen und Radsportler engagierten sich Anfang August 2025… weiterlesen
5 Jahre seit Inkrafttreten des Atomverbotsvertrags (AVV)!
Weltweit begehen wir den 5. Jahrestag, seit der Vertrag über das Verbot von Kernwaffen internationales Recht wurde. Es gibt so viele Möglichkeiten, wie der Vertrag über das Verbot von Kernwaffen einen Unterschied macht: Atomwaffen illegal und illegitim machen Der Vertrag hat die Rechtslücke geschlossen! Atomwaffen sind mittlerweile völkerrechtlich verboten. Darüber hinaus hat der Vertrag das atomare Tabu verschärft, indem es eine neue internationale Norm geschaffen hat, wonach Atomwaffen aufgrund der katastrophalen humanitären und ökologischen Schäden,… weiterlesen
Postkartenaktion gegen Mittelstreckenwaffen in Europa
Die von uns mitgetragene Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ hat eine neue Postkartenaktion an Verteidigungsminister Boris Pistorius gestartet. Landgestützte Mittelstreckenwaffen schaffen keine Sicherheit. Im Gegenteil: Sie verkürzen die Vorwarnzeit, erhöhen das Risiko von Fehleinschätzungen und damit einer Eskalation – im schlimmsten Fall einer nuklearen. Eine Rückkehr von Mittelstreckenwaffen in Europa muss gestoppt werden! Die Postkarten werde z.B. den Veranstaltungen zur Friedensdekade in Schwäbisch Gmünd ausliegen. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2026.… weiterlesen
Für eine Zukunft ohne Atomwaffen! Würdiges Gedenken zu den Atombombenabwürfen in Schwäbisch Gmünd
Eine überaus würdevolle, vielfältige und inspirierende Gedenkveranstaltung zu 80 Jahre Hiroshima/Nagasaki fand heute Abend mit über 60 Gästen in Schwäbisch Gmünd statt. Mit Wortbeiträgen von Jochen Cornelius-Bundschuh als Hauptredner, ehemaliger badischer Landesbischof, Silvia Bopp von der Friedenswerkstatt Mutlangen, Maike Ulrich, ev. Pfarrerin in Schwäbisch Gmünd, OB Richard Arnold (Mayors for Peace) und mir. Berührend-bezaubernde Musik des Duo Aequivocae mit betörendem Gesang von Gabriele Anna Lesch. Und abgerundet mit lecker Essen und Trinken. Gestellt von der… weiterlesen
6./9. August – Gedenken in Schwäbisch Gmünd: 80 Jahre Atomwaffenabwürfe in Hiroshima und Nagasaki
Die Stadt Schwäbisch Gmünd lädt gemeinsam mit den Kirchen und der Pressehütte Mutlangen zu den Gedenkveranstaltungen in Schwäbisch Gmünd anlässlich der Atomwaffenabwürfe in Hiroshima und Nagasaki vor 80 Jahren ein. Am 6. August 1945 erlosch um 8.15 Uhr das Leben in der Stadt Hiroshima in einem Bruchteil von Sekunden. Erstmals in der Geschichte wurde eine Atombombe über bewohntem Gebiet abgeworfen. Im Umkreis von 0,5 Km um den „Ground Zero“ waren 90 Prozent der Menschen… weiterlesen
Anzeigenkampagne „Für eine Zukunft ohne Atomwaffen“ jetzt unterstützen
Die Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki jähren sich bald zum 80. Mal. Solche Tragödien dürfen sich nicht wiederholen. Die aktuellen politischen Rahmenbedingungen lassen nur einen Schluss zu: die Ächtung der Atomwaffen gilt es voranzutreiben, die atomare Abschreckung zu überwinden, denn sie bietet nur eine scheinbare Sicherheit. Statt neuer Hochrüstung braucht es endlich wieder Kooperation und Abrüstung. Acht Jahre nach Beschluss des Atomwaffenverbotsvertrags haben sich letzte Woche wieder mehrere Hundert Städte am Flaggentag der deutschen Mayors… weiterlesen
Flaggentag 2025- Gemeinsam mit den Bürgermeistern für den Frieden: 80 Jahre Hiroshima und Nagasaki – die Opfer mahnen. Frieden bewahren – Atomkrieg verhindern
Zum Aktionstag anlässlich des Flaggentags der „Mayors for Peace“ lädt Mutlangens Bürgermeisterin Stefanie Esswein zusammen mit der Pressehütte Mutlangen herzlich ein. Gemeinsam wollen wir ein starkes Zeichen für den Frieden und eine atomwaffenfreie Welt setzen. 📅 Dienstag, 8. Juli 2025🕔 ab 17:00 Uhr📍 Wildpflanzenpark Mutlanger Heide Im Rahmen dieses Aktionstages wird die Flagge der „Mayors for Peace“ bereits um 16:30 Uhr am Rathaus gehisst – ein symbolischer Akt für unser gemeinsames Engagement für Frieden und… weiterlesen
Nuclearban Rennraddemos: aller guten Dinge sind drei
Seit 2022 koordinieren wir die ganz besonderen Rennraddemos als sichtbare Zeichen für eine friedliche und gerechte Welt ohne Atomwaffen. Letzte Woche startete die Anmeldung für den Nuclearban Marathon Berlin am 24. August in Kooperation mit der internationalen Kidstour. Ihr seid herzlich zur Teilnahme eingeladen! Die 200 km lange Tour endet mit drei Runden auf der abgesperrten Strecke der Kidstour sowie einer Kundgebung an der Gedächtniskirche am Breitscheidplatz. Im Mittelpunkt stehen dabei die 80. Jahrestage der… weiterlesen
Friedenslogik in Europa
Am Donnerstag, 10. April fand im Landratsamt Aalen die Veranstaltung „Wie sicher ist Europa?“ im Kontext des Operationsplan Deutschlands statt. Die Friedenswerkstatt Mutlangen nahm dies zum Anlass für eine Mahnwache vor dem Eingang unter dem Motto „Friedenslogik in Europa“. Einige Militärangehörige waren offen dafür, Kraniche anzunehmen. Immerhin. Die meisten anderen waren eher freundlich-distanziert bis deutlich ablehnend, manche sogar sehr abwehrend. Die guten Kontakte zum Landrat im Rahmen vieler Mayors for Peace Aktivitäten hatten es zudem… weiterlesen
