Hiroshima & Nagasaki-Tage

Entweder wir schaffen die Atombomben ab, oder sie schaffen uns ab!

Die Friedenswerkstatt und die Friedens- und Begegnungsstätte rufen jährlich auf, der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki zu gedenken. Atomwaffen sind Massenvernichtungswaffen, die niemals mehr zum Einsatz kommen dürfen. Sie sind mit dem Atomwaffenverbotsvertrag völkerrechtlich verboten und richten eine humanitäre Katastrophe an. Das Gedenken aufrechtzuerhalten gibt den Opfern von damals ein Gesicht und den nachfolgenden Generationen eine machtvolle Stimme, um Atomwaffen für immer abzuschaffen.

Die Uranbombe „Little Boy“ wurde am 6. August um 8:15 Uhr abgeworfen. Sie zerstörte Hiroshima binnen Sekunden und fügte selbst nachfolgenden Generationen unermessliches Leid zu. Diese Atombombe war die erste, die über bewohntem Gebiet eingesetzt wurde. Zu den geschätzt 70.000 Bewohner*innen, die sofort tot waren, kamen bis Ende des Jahres 1945 weitere 70.000. Fünf Jahre später waren es 200.000 Opfer und bis heute erkranken und sterben Menschen infolge der Verstrahlung.

Drei Tage nach der Zerstörung Hiroshimas, am 9. August 1945 um 11:02 Uhr, wurde die Plutoniumbombe “Fat Man” auf die japanische Hafenstadt Nagasaki abgeworfen. Ungefähr 22.000 Menschen starben am Tag des Angriffs, 42.000 weitere wurden verletzt.

x

Unser Spendenkonto

Konto der Friedenswerkstatt:

IBAN: DE60 6145 0050 0800 2684 99
Kreissparkasse Ostalb
Kontonummer: 800 268 499
BLZ: 614 500 50