Pressehütte Mutlangen

 

Lyrikaden, ein Projekt mit dem gesprochenen Wort

                                                                                            

                                                 

Die Lyrikaden wurden 2010 als Sprechchor der Friedenswerkstatt e.V. Mutlangen gegründet.

Das Fundament bildet die Sprechchorarbeit mit Laienspieler/innen Die künstlerische Arbeit basiert auf der Sprachgestaltung
und Sprecherziehung. Die Arbeit an der eigenen Sprache wird dabei als Friedensarbeit durch das gesprochene Wort verstanden.
Die Stücke sind dramaturgisch bearbeitet, choreographisch dargestellt und schauspielerisch inszeniert.

Die Lyrikaden verstehen ihre Arbeit auch in der Tradition des griechischen Sprechchores aus der griechischen Tragödie.
Der Chor spricht Wahrheit, regt zur Reflexion an, weist auf Missstände hin und sucht nach Wegen des achtsamen Umgangs
der Menschen miteinander und des Menschen mit der Natur.

Impulsgeberin und künstlerische Leitung ist die Regisseurin und Sprachgestalterin Annabella Akçal.

 

                                                  

 

Nach intensiven Proben wurde im November 2011, sowie am Januar 2012 das Gedicht
"Fürchtet Euch nicht" von Marie - Luise Kaschnitz mit großem Erfolg aufgeführt.
Das ermunterte die Frauen der Lyrikaden, sich weiteren Projekten zuzuwenden.


Im folgenden Jahr wanden sie sich ausgewählten Texten der Hildegard von Bingen zu,
denen aktuelle globale Probleme entgegengestellt wurden. Zwei Aufführungen in der
VHS,
eine im Kloster der Franziskanerinnen, eine Aufführung in Bingen, sowie  im Juli 2015 im
Kloster Lorch bildeten den Höhepunkt in ihrer bisherigen Arbeit. 

 

                                   
 

Unser  letztes Projekt  war Erika Künzel gewidmet, die mit ihren Gedichten einen Überblick ihres Lebens gegeben hat.
Wir haben versucht, daraus einen Einblick in das Schicksal dieser Gmünderin zu schaffen. Mit dabei waren die
Swanny Feet Warmers und Musica est-ovest. Unterstützt wurden wir von der Städtischen Musikschule Schwäbisch Gmünd.
Ein gelungener Abend vor ausverkauftem Haus!  
Bericht der Gmünder Tagespost

Ein neues Projekt entsteht. "Klara und das Privileg der Armut" widmet sich dem Leben und Wirken der hl. Klara von Assisi.
Es soll im Laufe des Herbstes im Kloster der Franziskanerinnen aufgeführt werden.
Wir laden alle sprachinteressierten  Menschen, jung und alt, recht herzlich zum Mitmachen ein.
 Bericht

Interesse?  

Unser Proben finden im Bella- Theater am Mühlbergle statt. Wir treffen uns regelmäßeg am Montag um 19:30.

Oder informieren Sie sich bei einem der Vorstände der Pressehütte.
Interessierte Menschen sind herzlich willkommen!

 

 

 

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